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April 04 Cost Rica gegen NeuseelandDa es schon mal ein Spiel in San José gab, dachten wir uns - he da geh ma hin...
Aufeinander trafen Costa Rica und Neuseeland..... Freundschaftspiel natürlich... Als eingefleische Costa Rica Fans
Die Ticos waren da schlauer, nutzten die Schwäche ihres Gegners gekonnt aus und gewannen schließlich mit 4:0 !! Ned schlecht...
a gaude wars und vor allem die Ticos können sich so herrlich aufregen... hijo de pute, perra, cabrón....a
hasta la próxima March 20 Andi`s Birthday in Santa TeresaAb an den Strand....
Nachdem Andi´s Geburtstag vor der Tür stand fuhren wir übers Wochenende nach Santa Teresa! Mit von der Partie waren auch Aisha, Adriana, Bryan und der beste Freund von Adriana - und natürlich wir drei - eh kloar!! Nachdem die Herrschaften Freitag noch Uni hatten gings erst Nachmittags los - hats zumindest geheissen - in Wirklichkeit sind wir erst gegen 4 von Adriana weggefahren... ma die Ticos zahen immer so rum, echt ned zum aushalten. Also Andi, Fanny, Aisha, Adriana und ihr Freund sind mit dem Auto gefahren und Bryan und Thoman sind in den Bus verfrachtet worden. Aber in Puntarenas hat man sich dann auf der Fähre wieder getroffen
Samstags wurde dann mal schön am Strand relaxt!! Herrlich breiter Sandstrand - einfach nur geil - soooooo schön.... WOW.... Santa Teresa natürlich auch bekannt fürs surfen und wie kann es anders sein daher - einfach nur geile Körper!!! Sowohl die Männer als auch die Frauen!!!
Nachmittags haben wir dann noch zum Surfkontest geschaut, der das ganze WE lief, aber leider waren wir zu spät und haben keinen mehr surfen gesehen... dafür wieder lauter geile Körper
Andi hat dann a Runde Tequilla spendiert-- waren aber gleich doppelte.... puhhh war des hart.... an Rausch haben wir an gscheiten zusammen gebracht: Andi den Ärgsten, gefolgt von Fanny und dann mal lange niemand...... eh kloar oder! Angebraten wurde natürlich auch nicht schlecht.... ja ja, die Ticos probierens doch immer wieder..... war echt ein lustiger abend! Und es wurde endlich wieder mal zu anderer Musik getanzt: TECNO (gott sei dank ned regeton)
Andi und Fanny haben dann als erstes aufgegeben - es war einfach zu stark!!! und da nette Freund von da Adriana hat uns heimgeführt! danach wurden die anderen geholt und Thoman durfte sich mit den Ticos abärgern weils wieder mal - wie könnte es anders sein - rumzaht ham ohne Ende!!! sowas.....
Am nächsten Tag - also sonntag, wurde auch schon wieder gepackt und ab gings zurück! Gemeinsam fuhren wir zur Fähre - Thoman und Bryan hinten auf der Ladefläche - die wir um ein paar Minuten verpassten... Gott sei dank muss man fast sagen. Zwar mussten wir 2 std auf die nächst warten, aber die andere hatte ein technisches Gebrechen und blieb mitten am weg im Meer stehen... und als wir dann nach 2,5 Stunden vorbei fuhren, stand sie immer noch ... oje.... für uns Glück!! In Puntarenas wurde dann verabschiedet weil Thoman und Bryan wieder mit dem Bus zurückfuhren und wir mit dem Auto!! Und es war sauheiß und daher eine Schwitzpartie im Auto..... warum die immer die Fenster aufmachen, wenn sie doch eh klimaanlage haben.... ned logisch..... na, nach 3 Stunden waren wir dann endlich wieder zhaus... (und die Ticos sind solche schnorer... also ned alles aber unsere halt.... echt org....)
Resumé: Super geiles Wochenende!!!!! Flüssig und stark!
Tschüssi
Monteverde und Sophie und MarliesDie Kanadier sind da!
am Sonntag dem 4. März wars soweit und die zwei Kanadierinnen besuchten uns - eine woche sonne tanken
Nachdem wir ja noch Uni hatten, schickten wir die Zwei schon mal für ein bisschen Sonne nach Tamarindo - dort hats Ihnen auch gut gefallen - Sonne, Strand, Surfer und Meer - was will man mehr
Am Donnerstag haben wir uns dann mit Ihnen in Monteverde - genauer gesagt in Santa Elena - getroffen. Der anscheinend schönsten und bekanntesten Region Costa Rica´s! Also unsere Anfahrt alleine war schon geil, denn die Straße nach St. Elene ist einfach unglaublich --> Feldweg mit Schlaglöchern und voll von Kurven und natürlich nur bergauf.... aber die Landschaft einfach nur geil - echt atemberaubend.... am höchsten Punkt hat man sogar das Meer auf der einen Seite und die Lagune vom Vulkan Arenal auf der anderen Seite sehen können.... Nach 5 Studen Busfahrt und unerträglich Hitze waren wir endlich da, und kaum angekommen gings auch schon aktiv weiter: nämlich auf den Sky Trek - das sind Brücken die in verschiedenen Höhen (15 - 45m) über dem Boden im Nebelwald hängen. Sozusagen eine Tour durch den Dschungel in luftiger Höhe... Tiere haben wir ned soviele gesehen, dafür aber den seltenen Vogel Quetzal (Wahrzeichen von Guatemala), der ist vom Aussterben bedroht weil er in vergangener Zeit wegen seiner extrem langen und schönen Schwanzfedern gejagt wurde. Wir hatten echt brutales Glück, denn wenige Menschen haben diesen Vogel schon in der Natur gesehen, und er ist echt verdammt schön!
Zurück vom Sky Walk gabs a schnelles Essen und dann gings auch schon weiter zur Twilight Tour - Nachtwanderung durch den Urwald! Die war saugeil: anfangs haben wir gleich ein Faultier gesehen, danach gings weiter und in der Finsternis kamen dann noch so einige Tier raus. Neben bunten, seltenen Vögeln und giftigen, in Bäume lebenden Schlangen waren 2 Tiere die absolute Attraktion: ein Gürteltier (die sehr scheu und selten zu sehen sind) - die schauen voll geil aus. Und 2 fette "orangeleg" - Taranteln!! Wow, die waren vielleicht beeindruckend! Unglaublich!!! Sogar Fanny hat sich mutig zum Fotografieren rangetraut...
Am nächsten Tag gings gleich voller Tatendrang weiter: begonnen wurde mit dem Orchideengarten mit 580 Arten, war sehr blumig und schön, gefolgt vom Serpentarium wo ma fette Frösche und die giftigsten Schlangen Costa Rica´s gesehen haben und anschließend noch in den Schmetterlingsgarten.. da hatten wir a voll coole Führerin die alles genau über Käfter, Insekten und Schmetterlinge gerklärt hat und neben 2 weiteren Taranteln gabs noch Skorpione, Kakalaken, Gottesanbeterin... usw. zu sehen - alles natürlich in Costa Rica beheimatete Tiere....
Für Sophie, Marlies, Thoman und Fanny gings dann weiter durch verlorene und einsame Täler und über die Lagune weiter zum Vulkan Arenal und La Fortuna... Andi fuhr zurück nach San José - und hatte auch ein nettes Abenteuer --> auf dem Weg zurück nach San José platze vom Bus zuerst der erste Reifen und dann auch noch der zweite, und so stand Sie verloren mit einem Spanier mitten im Nix und ohne Plan wie sie wohl zurückkommen... schließlich sind sie per Anhalter in so einem richtig amerikanischen Truck bis kurz vor San José mitgefahrn... des war vielleicht geil !
In La Fortuna angkommen - nach einer relaxten Bootsfahrt suchten wir zuerst mal a Unterkunft und am Abend gings zum Vulkan Arenal... Leider war es so nebelig dass wir nicht viel sahen vom Vulkan der täglich Lava spuckt... ein bisschen Lava war uns vergönnt zu sehen... Danach gings in den natürlich heissen Fluss zum planschen... hmmm, das war sooo gut und sooo angenehm!! echt lässig!!! Danch haben wirs nochmal mit dem Vulkan probiert... aber leider, jetzt war er komplett vernebelt... na aber war trotzdem beeindruckend...
Am nächsten Tag ging hoch zu Ross zum Wasserfall La Fortuna! Der Ritt war naja, a bissal nass - weils nur geregnet hat - aber wie! Nach wanderung durch den Dschungel waren wir dann endlich dort: WOW - echt sehr sehr geil!!! Was dieses Ding für eine Kraft hat!! Fetter Wasserfall!!! Thoman war so hart und ging auch schwimmen, uns Mädls wars doch ein bisschen zu kalt und geregnet hats ja auch die ganze Zeit, also waren wir ja sowieso nass..... Beim Ritt zurück gabs dann noch an kurzen Abstecher in ein "Indianerdorf" - naja, das war eher eine Touristenverarschung aber was solls..... Ja, und Nachmittag gings dann auch schon wieder zurück nach San José.... Abdns waren wir noch auf Eins in der Calle Amagura!
Die Woche ist sicher viel zu schnell vergangen für die Zwei, aber Eindrücke habens glauben wir, sicher viele schöne mitgenommen!!
War echt lässig!!
Besitos
Lostreslocos
Canopy - Vulkan Poásnach bravem studieren gings endlich wieder mal raus in die schöne Natur....
... mit unserer ehemaligen Tourismusklasse machten wir einen Ausflag zum Vulkan Poás und davor noch eine Canopy Tour...
Früh morgens gings los, vor der Canopy gabs natürlich noch ein stärkenden Frühstück - klar wie kanns anders sein: Gallo Pinto Tico... was anderes kennen die nicht
Anschließend gings weiter zum Krater des Vulkan Poás - der größte Lateinamerikas! Gott sei dank hatten wir Glück und somit freie Sicht ohne Nebel... einfach nur genial zum Anschauen - trükiser Kratersee, der richtig giftig aussah... dabei konnte man den Rauch der rauskam und die Schwefellöcher, die knallgelb waren sehr gut sehen.... allerdings hats auch ziemlich übel nach verfaulten Eiern gerochen...schwefelig halt...
Dann sind wir noch zur Lagune zur Besichtigung - auch wunderschön! und so klares Wasser ... echt geil....
Nach der anstrengenden Höhe und dünnen Luft am Vulkan gabs dann noch Mittagessen und ein bisschen relaxen an einem kleinen Teich (dort wo wir Canopy waren...) - dort kam so das Gefühl von zu Hause und den Bergen auf - da dieses Flecken sehr viel Ähnlichkeit mit an österreichischen Almfleckerl hatte.... da wars natürlich gleich noch viel schöner
Schließlich gings wieder zurück nach San José.... Ruhe gabs ned viel denn abends gings dann gleich weiter zu Kike`s Geburtstagsfeier.... ja da braucht man nicht viel zu sagen, nachdem die Latinos ned so die Partymacher sind haben wir ein bisschen Schwung in die Bude gebracht - und nach einer Flascher Wodka war die Spass gleich 10mal so groß .... vorm Bett gehen, gabs noch a gscheite Mühlviertler Eierspeis...
... lustig wars, und der Vulkan super schön!!
Saludos March 04 Presidente Oscar Ariel SanchezBesuch vom Friedensnobelpreisträger....
... und aktuellen President Sanchez der anlässlich zum Studentenjahrsbeginn 2007 eine Rede in der Ulatina hielt!!
war sehr beeindruckend - denn Hauptthema hier ist Frieden zu schaffen!
Oscar Ariel Sanchez hat in Costa Rica die unbewaffnete Neutralität eingeführt - durch die Abschaffung des Militärs konnten alle Ausgaben für Militär und Waffen in das Sozial- und Gesundheitssystem von Costa Rica investiert werden um somit eine bessere Lebensqualität zu schaffen!
Und dies hat sich in hier bezahlt gemacht!!
War echt eine tolle Rede!!
Fiesta ULATINALadies and Gentlemen....
... endlich war es soweit und die Universidad Latina de Costa Rica hat zur ersten Party des Jahres geladen !!!
Haha, wahnsinns Party - 60 Leute von 15 000 waren anwesend... was soll man dazu sagen?
Ok, kurze Erklärung: nachdem es noch nie eine Party gegeben hatte, versammelten sich ein paar Medizinstudenten und starteten den Versuch eine offizielle Ulatina Party zu organisieren. Eintritt 12 Dollar und trinken die ganze Nacht - war sozusagen ein Pilotprojekt! Die Ausbeute war nicht so ganz erfolgreich aber immerhin eine gute Idee...
Auf der Party selbst war jetzt nicht so der Bär los, aber wir drei haben uns echt einen lustigen Abend gemacht und gesoffen was das Zeug hielt - und das beste dran, wir haben sogar Leute kennengelernt - wow!!!
Nein, im Ernst, waren echt super nette Leute dort und wirt hatten unseren Spaß! Und die nächste Party wird bestimmt größer....
Die Location war echt cool, ist ein Haus mit großem Garten und sogar Pool, dass zwei ältere Damen gekauft haben und es an Studenten für Parties vermieten - coole Idee! Ziemlich angetrunken gings dann um 2 Uhr mit dem organisierten Bus nach Hause und am nächsten Morgen erwachten wir dann mit einem ziemlich schlimmen "goma"....
Grüssle
wir Drei Fiesta de la Luz und andere Geschichten.....Jetzt wirds wieder mal höchste Zeit unseren Blog auf Vordermann zu bringen....
.. also, was es im Dezember noch so gab:
Nachdem alle Prüfungen geschrieben waren und Beate und Schmidi schon angekommen waren, gabs zuerst mal eine kleine Spontanparty in unserer "Hütte" - war sehr flüssig und lustig! Beate führte lustige Gespräche mit Brayen und Aisha hatte sich gleich den May angelacht (der war ein jahr in Germany studieren und spricht super gut deutsch)
... Maggy hatte sich von Brayen getrennt und zu später Stunden in Volltrunkenheit wurde es dem guten Brayen dann zu viel und ihm liefen dicke Kullertränen über die Wangen - wenn er sie doch immer noch soooo lieb hat... armer Brayen...
Am Wochenende drauf gabs dann die Fiesta de la Luz, ein riesengroßer Umzug duch San José mit vielen kostümierten Menschen und aufgemotzten Truck: mit Märchenfiguren, von Winnie Poo über Elfen und den Schokoladewichten... Prinzessinen und Prinzen, der Weihnachtsmann und viele andere ..... der Umzug selber war echt cool, und soooo viele Menschen - ein Gedränge wahnsinn....
Bevors aber los ging, warteten wir 4 stunden - war ziemlich anstrengend aber hat sich gelohnt...
Der cooste Brauch in San José dabei ist das Konfettiwerfen: überall gibts Säckchen zu kaufen und jeder bewirft sich damit... Sehr lustig!!!!!
und ausgesehen hats überall, nicht schlecht!
Zuhause dann haben wir uns an den lustigsten Stellen von Konfetti befreit
Besitos
lostreslocos February 15 Von Belize nach Costa Rica - Fanny´s und Thoman`s WeihnachtsurlaubHAlli Hallo!!
auch wir haben jetzt wieder mal Zeit gefunden, und daher gibt`s eine Kurzfassung von unserer Weihnachtsreise durch Mittelamerika:
Nachdem die Prüfungen endlich alle geschafft waren, gings am 23. Dezember früh morgens auf den Flughafen und der Urlaub hatte somit begonnen:
Auf gings zu unserem 1. Reiseziel Belize!
In Belize angekommen, besser gesagt in der größten Stadt von Belize nämlich Belize City, waren wir gleich mal ein bisschen enttäuscht. Eine sehr versiffte und schmutzige Stadt und auch nicht wirklich sehenswert - aber von da gings dann auch schon weiter mit dem Wassertaxi nach Caya Caulker - einer kleinen Insel vor der Küste. Dort angekommen war der erste Eindruck einfach nur geil: türkises Wasser, Palmen, 37° - einfach karibisch, und vorallem war die Insel so klein, dass wenn man in der Mitte der Insel stand auf beiden Seiten das Meer sehen konnte! Als wir dann bei unserer Unterkunft waren, waren wir dann doch ein bisschen enttäuscht denn es hat nicht mal halb so gut ausgesehen wie auf der Homepage und auch auf der ganzen Insel gab es keinen Strand (das hat auch entwas anders im Internet ausgesehen)... Aber das sollte uns den Spaß nicht verderben! Nach einem relaxten Weihnachten am Meer mit köstlichem Rum mit Ananassaft ging unsere "Sightseeing" auch schon los: Neben der Erkundung der Ambergris Caye Insel und einer "Golfwagerlrennen mit einem Engländer" wurde auch noch kräftigst geschnorchelt. Und das war sooo toll! Zuerst gings in die Shark´n Ray Alley (gehört zum 2. größten Riff der Welt vor Belize), wo wir umzingelt waren von hunderten von bunten Fischen und zu unserem Glück schwammen dort noch 2 rießengroße Rochen herum die wir dann auch streicheln konnten - das war einfach nur hammergeil!!! Danach gings dann noch in etwas tieferes Gewässer wo wir 2 Nurssharks als Mitschwimmer beobachten durften und zu letzt gings noch in den "Coral Garden" wo wir die wunderschöne Welt der Korallen erkundeten..... Dieser Tag bleibt auf jeden Fall unvergesslich!!! So wunderschöne Dinge sehen zu dürfen - wow
nach 4 wunderschönen und entspannenden Tagen gings von Belize City mit dem Bus weiter nach México - genauer gesagt nach Playa del Carmen und der Riviera Maya. Und da kann ich nur sagen, wow, wow und nochmal wow! Playa del Carmen: von Einheimischen keine Spur, zubetoniert mit Hotels, Boutiquen, Clubs, Pubs,... und allem was das amerikanische Herz höher schlagen lässt. So viele Amis an einem Fleck - viel zu viele!!! Zum fortgehen der hammer, aber für unseren Geschmack doch viel zu touristisch, nein, viel zu "amerikanisch"!
Jedoch ist zu sagen: der Strand ist einfachn nur wunderschön!!! Aber nur rumliegen ist nicht und daher gabs auch einen "Power-sightseeing-Tag". Angefangen wurde erst mal mit einer Busfahrt nach Cobá - dort wurden wir dann Zeugen eines Fleischmarktes, und da kann man nur sagen pfui pfui pfui, nix mit Tischen, das Fleisch wurde gleich auf dem Asphaltboden ausgebreitet bei 38° in der Sonne! Na Mahlzeit!
Aber in Cobá angekommen, haben wir zuerst einem Krokodil beim Fressen zugesehen und dann gings weiter zu den Mayaruinen. Und das war so beeindruckend! Natürlich waren wir auch auf einer oben: und die hatte stolze 42m! puh das war doch ganz schön hoch von oben - aber es lohnte sich sehr und wir hatten einen genialen Ausblick über den Dschungel! Nach Cobá gings dann gleich weiter zur nächsten Mayastätte: Tulum! Tulum war von dem her wunderschön, da es direkt am Meer gebaut wurde. Dh Mayatempel mit wunderschönem türkisblauem Hintergrund! Normalerweise bräuchte man 2 std für diese Stätte, da wir aber nur noch 20min zeit hatten bevor sie schlossen gabs nen schnelldurchlauf...
Etwas geschafft gings zurück nach Playa del Carmen, wo wir dann unsere Sachen packten und den Nachtbus zurück nach Belize nahmen.
Belize - Klappe 2 : Nach erfolgreicher wiedereinreise gings wieder nach Belize City - von dort fuhren wir dann wieder die halbe strecke zurück da uns ja keiner richtige Infos geben kann, um eine Tour zur nächsten Mayastätte zu machen. Mittem im Nichts am "Highway" (scherz - bei uns würde nicht mal eine Güterstraße in so schlechtem Zustand sein) standen wir nun, nachdem uns mitgeteilt wurde dass die Touren schon alle unterwegs warene... Aber wir hatten Glück und ein Boot voller Touris hatte Verspätung und konnte uns mitnehmen. Nun gings 35 meilen am Krokodilverseuchten Fluss entlang landeinwärts. Die Bootsfahrt alleine war schon ein Abenteuer, mit hunderten von Flusszweigen und Dschungel an beiden Seiten - aber es kam noch besser: Lamanai! Eine Mayastätte mitten im Urwald - traumhaft schön! Neben ein paar Brüllaffen wurde zuerst mal gegessen bevors zu den Pyramiden weiterging... und auch hier bestiegen wir eine Pyramide diesmal nur mit 38m - der Ausblick war wieder mal unglaublich mit Dschungel und mit weitem Blick über den Fluss.... Nach diesem tollen Erlebnis wurden wir dann wieder am Highway abgesetzt wo wir mit einem doch mulmigen Gefühl auf den Bus warteten - der doch hoffentlich vorbeikam..
Von Belize City gings dann am nächsten Tag weiter nach....
.... Guatemala: Nach der Erleichterung von 15 $ (ausreise belize), und der Ankunft in Flores - einem kleinen Städtchen auf einer Insel in einem See - stellte sich uns ein riesengroßes Problem: kein Bargeld in ganz Guatemala!!! Denn die schlaue Regierung hat die Scheine eingezogen, da sie neues Geld bekommen, da diese neuen Scheine aber in Kanada gedruckt werden und noch nicht da sind, gabs in Guatemala irgendwie kein Bargeld mehr - na ganz toll!!! Aber nur Bares ist Wahres und daher trugen wir unseren Teil zu illegalen Geschäften bei und beschafften uns an einer Tankstellen Bargeld...
Silvester verbrachten wir ganz ruhig und idyllisch im kleinen Flores mit wunderschönem Feuerwerk über dem See! Am nächsten Tag 3 Uhr morgens gings zu der Mayastätte schlechthin: TIKAL!!! zuerst stapften wir durch das ganze Gelände um zur höchsten Pyramid zu gelangen (70m) die wir dann auch bestiegen um uns dort Sonnenuntergang und Dschungelerwachen anzusehen!! Und das war eines von den schönsten Erlebnissen dieser Reise!! Sprachlos...... Und: wir waren die Ersten in Tikal im Jahr 2007... hat igendwie was... Naja, den ganzen Vormittag wurde dann das Gelände von Tikal mit seinen Steinpyramiden erkundet und beklettert.. war zwar sehr anstrengend, aber ein wunderschönes Erlebnis.... dieser Ort strahlt so eine Mystik aus, einfach abartig geil!!!
Abends gings dann mit dem Nachtbus von FLores in Richtung Guatemala City - aber wir stiegen schon früher an einer dunklen und eher weniger belebten Kreuzung aus um mit dem "Chickenbus" weiter nach Cobán zu fahren. Chickenbus heissen die dinger desswegen, weil in diesen Kleinbussen wo sowieso schon 16 Leute zuviel reingequetscht sind noch 2 Ziegen und ein paar Hühner Platz finden müssen.... war sehr sehr anstrengend dies Fahrt... und in Cobán - mitten im Hochland von Guatemala- gabs dann auch noch einen Klimaschock mit eisigkalten 11°....grrrrr.... Aber das eigentliche Abenteuer kam ja erst: und zwar unsere Weiterreise nach Lanquín! Zuerst fuhren wir ja noch entlang einer normalen, für guatemaltekische Verhältnisse sehr guten Straße, aber dann auf einmal bogen wir ab: oh mein Gott! Sowas hab ich nie geglaubt zu sehen - eine Straße, das würde bei uns nicht mal als Feldweg erlaubt sein, ständig gings bergab und geregnet hats auch noch - und wir fuhren jetzt ins richtig abgeschlagene Hochland von Guatemala, wo weit und breit einfach nix ist und gelegentlich mal eine Hütte aus Holz und Bananenblättern zu sehen ist, wo Menschen leben wie noch vor hundert Jahren... ein bisschen mulmig war uns da schon und zu unserem Glück hatte dann der Bus auch noch einen Platten - mitten im NIX!! Aber die scheinen das schon gewohnt zu sein und im Handumdrehen war auch schon wieder ein neuer Reifen dran...
In Lanquín angekommen - ein kleiner Ort, die Leute wohnen und leben ganz bescheiden, so voller Kultur wie man sich das nur vorstellen kann - gabs mal einen Powerschlaf von 18 Stunden... wir waren ganz schön müde....
Am nächsten Tag gings weiter nach Semuc Champey - zu einem Fluss der in eine Höhle fliesst und 300m weiter vorne wieder an die Oberfläche tritt, über dem Fuss befinden sich lauter Wasserbecken mit superklarem und warmen Wasser! Dort war es einfach himlisch schön!! Aber Fotos sagen mehr... also anschauen... Nach dem Fluss gings noch in die Grutas de Lanquín - die waren auch sehr beeindruckend und voll mit tausenden FLedermäusen...
Von Lanquín gings zurück nach Cobán und von dort schließlich weiter nach Antigua - die Kolonialstadt schlechthin. Antigua ist ein sehr schönes Städtchen ca. 30 Minuten von Guatemala City entfernt. Hier gabs jede Menge alte Kirchen und Ruinen zu sehen - daher Sightseeing pur.. und eben alles im Kolonialstil erbaut.... Von Antigua aus machten wir einen kurzen Abstecher nach San Pedro La Laguna und Santiago de Atitlan, beides am Lago de Atitlan. Der See war beeindruckend schön, und ein Einheimischer hat uns erzählt, dass der See vor ein paar hundert Jahren der Krater eines riesengrossen Vulkans war der später ins sich zusammensank und daraus ein see wurde... Jetzt sind nur noch 3 kleinere Vulkane übrig, die aber inaktiv sind.
Dort haben wir dann bei der Kaffeeernte, Waschung, und Trocknung zugesehen und in Santiago war Markttag - echt wahnsinn, hier sitzen die Frauen noch wie vor hundert Jahren am Boden und verkaufen aus Körben ihre Waren, von Obst und Gemüse über Fisch und Fleisch, Hühner... einfach alles. Zurück in Antigua - gabs nochmal Sightseeing und dann gings auch schon nach Guatemala City! Also die Stadt ist furchteinflößend - Links Reichtum, rechts Armut - zwei Extreme direkt nebeneinander..... Kriminalität an jeder Ecke und jeden Alters.... Da "Guscht" sogar die Polizei um zu überleben... Aber von der City gings gleich direkt weiter ins nächste land..
El Salvador: Gleich nach der Grenze und wiedermal einer lächerlichen Grenzkontrolle, ging und gleich mal der Bus ein - toll! nachdem es dort auf den Straßen auch so gefährlich ist wurde uns zuerst kein Mechaniker geschickt, sondern 2 schwerbewaffnete Polizisten! Da fühlt man sich doch gleich sicherer! Nach einer stunde warten bei 40° kam dann endlich ein Bus der gleichen Gesellschaft der so nett war und uns in die Hauptstadt mitnahm. In San Salvador wurde dann schnell umgestiegen und in einem Bus - in mehr als schlechtem Zustand - gings weiter nach Suchitoto. Suchitoto, ja, naja, laut Loney Planet ein kleines koloniales Örtchen komplett unberührt vom Tourismus. Ja so wars auch - sehr sehr ruhig, und man sieht die Leute in ihrem ganz einfachen Leben - kein Tourismus, nichts... An den Mauern und Häusern waren überall noch die Spuren des Bürgerkrieges zu sehen. Nach einem Tag gings dann weiter nach La Palma - ein Dorf, bekannt für Kunst und Kunsthandwerk und mit vielen bunt bemalten und verzierten Häusern... Die Häuser waren sehr nett, aber das angebliche " handgemachte Kunsthandwerk" entpuppte sich als Touristen-Ami-Kitsch den man sogut wie überall kaufen kann.... Daher blieben wir hier nicht lang und nach 2 Tagen El Salvador gings weiter...
... nach Honduras. Erster Stopp in Honduras war neben Santa Rosa de Copán (hier bereicherten wir uns um das Wissen hondruenische Geldscheine nicht in "kleiner" Scheine wechseln zu lassen, da die nur scheine haben und man bei 5000 Lempiras die einen Wert von ca. 270 Dollar haben, einen unglaublich fetten Pack Scheine erhält) Gracias. Ein Kaff, abgeschlagen irgendwo in den Bergen Honduras`. Gracias selber war überhaupt nicht aufregend, sehr arm und schlicht aber eigentliches Ziel waren die heißen Quellen von Gracias. Die liegen mitten im Wald und werden von einem 250 km weit entfernten Vulkan "gheitzt" - das war sehr sehr geil und hatte warme 38°.... hmmmm....
Von Gracias gings wieder über Santa Rosa de Copán und San Pedro Sula (selten hässliche Stadt) weiter nach La Ceiba. La Ceiba liegt direkt am Meer und hier erholten wir uns für 2 Tage von einer kleinen Grippe bevors mit der Fähre weiter ging auf die Bahía Islands!! Zu La Ceiba ist noch zu sagen, wir haben noch nie soviele Stromkabeln und Leitungen von Masten zu Masten gehen sehen wie hier... (aber Fotos sagen mehr..) Mit der Horrorfähre gings dann nach Roatán, der Größten der Inseln. Horrorfähre desswegen, da es so krass schaukelten, dass die Crew Kotztüten austeilte, die auch zu 80% benutzt wurden (Fanny eingeschlossen) - wir haben noch sie soviele Menschen innerhalb von 1 Stunde kotzen sehen....
Und mitte Jänner machten wir uns dann stückchenweise auf den Rückweg nach Costa Rica. Zuerst gings wieder zurück nach La Ceiba und von dort mit dem "Direktbus" nach Tegucigalpa - der Hauptstadt. Dirketbus war übertrieben, wir brauchten ca. 8 stunden und die Straßen sind hier in einem Zustand - einfach unglaublich - und es liegt soviel Müll neben den Straßen, traurig zu sehen.... In Tegucigalpa gabs nicht viel Erholung, nach kurzer Tour in der Stadt wurde geschlafen und 4 uhr morgens gings weiter mit dem Nicabus nach Managua, der Hauptstadt Nicaraguas...
in Nicaragua; von Managua gings an unser allerletztes Ziel unserer Reise: Granada am Lago de Nicaragua, eine weitere Kolonialstadt und somit nochmal Kultur pur!! Sehr schöne und saubere Stadt! echt sehenswert! Von Granada gings dann am 20. Jänner im Bus weiter zur Grenze - nach 3 Stunden wartezeit an der Grenze war es dann soweit und wir passierten die costaricanische Grenze - back at home!!!
FAZIT: Eine wunderschöne, beeindruckende aber auch sehr anstrengende Reise! Mit unseren Rucksäcken, die Anfangs noch 11 kg wogen und mit jeder woche natürlich schwerer wurden, gings nur mit Bus von Land zu Land! Überwältigend waren die Mayastätten und mit Abstand am Schönsten war Tikal - die Mystik und der Flair dort verzaubern einen einfach.... Guatemala, war mit Abstand auch das beeindruckendste Land - schade ist, dass man fast nur schlechtes darüber hört, denn dieses Land ist einfach nur geil! Neben viel Armut und Ungleichheit sieht man vorallem die "richtigen" Lebensumstände dieser Menschen, die einem doch nahegehen und zu denken geben... Für uns war diese Reise ein tolles Erlebnis, die vorallem auch dazu beigetragen hat, nicht alles im Leben als Selbstverständlich anzusehen und dankbar dafür zu sein, wie gut es uns geht!
Saludos Fanny und Thoman February 10 Pura Vida in Costa Rica (Andi´s Weihnachtsferien)sooooo......... nach langer langer Zeit, komm ich wiedermal dazu etwas zu schreiben.... und nachdem meine Weihnachtsferien der absolute Hammer waren, gibts gar nicht so wenig zu erzählen... ich glaub ich schreib am besten die Kurzversion und ihr schauts euch einfach die Fotos an, die sagen eh mehr als tausend worte... Zunächst durfte ich 3 mal zum Flughafen fahren, ich bekam ja so einigen Besuch. Die ersten waren da Schmidi und meine Mum am 14.12, eine Woche später kam der Flieger dann aus Mexiko und brachte Kathi und Selti, und am 30. kam mich dann endlich der Bernhard besuchen (das Beste kommt ja bekanntlich immer zum schluss.. Naja und so kams, dass ich ab 15.12 bis 18.1 mit meiner Reisegruppe durch ganz Costa Rica gereist bin. Zu den Highlights: Puerto Viejo mit Schmidi und Mama: Die erste Reise mit den 2 ging gleich mal in die Karibik, wo wir anfangs ein bischen enttäuscht vom Strand waren, dann aber doch noch die schönen Strände in der Karibik gefunden haben. in den 2 Folgetagen gönnten wir uns 2 Touren ua eine Wanderung durch den Dschungel zu einem Wasserfall, und denn Besuch eines "indigenas" der uns seinen Medizingarten zeigte. Die 2. Tour ging zum Delphin schaun, die waren jedoch nicht wirklich in spielstimmung und so sahen wir nur ein paar Schwanzflossen - aber immerhin Vulkan Arenal & Canopy Tour: Besuch eines aktiven Vulkans. War ziemlich beeindruckend, Nachts am Fuße eines Riesenvulkans zu stehen, ihn grollen zu hören und die rote Lava runter fließen zu sehn. Danach gings noch in einem fluss baden der vom Vulkan gespeist wird und ca. 38 Grad hat. Beim 2. Besuch mit den anderen hüllte sich der Vulkan jedoch in Wolken und so blieb nur der spaß im Fluss. Dafür machten wir beim 2. Mal am nächsten Tag noch eine Canopy Tour, das sind so hochseilgärten im Dschungel - sehr lustig... 4 in 1: nachdem kathi und selti angekommen sind gings zu einer 4 in 1 tour wo wir ua die Wasserfallgärten, eine Kaffeeplantagenbesuchten und am Rio Sarapiqui entlang fuhren. den Vulkan Poas den wir auchbesucht hätten, blieb erfolglos, der krater verhüllte sich in Wolken Weihnachten: verbrachten wir bei Candle-Light Dinner, Riesem Buffet, Hintergrundmusik am Strand. Zusätzlich gabs da noch ein riesenlagerfeuer. Fazit: seeeehr schön Silvester: von Montezuma (wo wir weihnachten verbrachten) gings dann 2 Tage nach Santa Teresa ( ein riesengroßer langer, weißer Sandstrand) nach Tamarindo oder auch Tamagringo genannt, weils einfach nur touristisch ist, vorallem viele armis sind dort zu finden. Während ich am 30. kurz heimfuhr um Bernhard abzuholen, stießen noch 4 Lembega zu uns (Bekannte aus meinem Nachbarort im Mühlviertel). den 31. verbrachten wir also am Strand mit Cola Rum. Bzw. mit Bacardi-Cola gemischt mit Rum (Bernhard hat die falsche colaflasche erwischt und Seltis fertige bacardi-cola Mischung mit Rum gemischt...) - man kann sich vorstellen wie das geendet hat. Cahuita: nach silvester fuhren wir alle (insgesamt schon 10 Personen) nochmal in die Karibik, diesmal aber in den Nationalpark Cahuita. Leider hat wir wieder Pech und es schüttete 3 Tage durchgehend. nichts mehr mit türkisblauem Wasser.... das war nur mehr noch eine schwarze Brühe... am 8.2 verabschiedeten wir uns von allen, den bei den Lembegern gings weiter nach Nicaragua, und die Flieger gingen zurück nach Guadalajara und Österreich. Den nächste Zeit hatten den Bernhard und ich ganz für uns allein - und es war soooo schön. Nachdem wir wiedermal umgezogen sind, (in unserer Bruchbude wars einfach nicht mehr zum aushalten...) starteten wir unsere Reise Richtung Süden: Zuerst über den Cerro de la Muerto (dem höchsten Punkt der Panamericana) auf die Halbinsel Osa: Bahia Drake: nachdem wir eine nacht in Sierpe verbrachten gings mit dem Boot durch Mangrovenwälder hinweg zur Bahia Drake, (da gibts erst seit kurzem strom). Von dort machten wir eine Dschungeltour in den nationalpark Corcovado, war echt sehr beeindruckend, wo wir viele verschiedenste Tiere sahen: Rote Aras, 4 verschiedene Affenarten, einen Tapir, Nasenbären,.... beim zurückfahren stießen wir dann noch auf Delphine. Playa Dominical: wieder zurück in Sierpe, leisten wir uns ein Taxi zum playa dominical, der war wiedermal voll touristisch und nicht so super, dafür machten wir aber am folgetag einen ausflug zu den Nauyaca Wasserfälle.. und die waren mehr als schön. Playa Matapalo: endloslanger, breiter Sandstrand und so gut wie keine Menschenseele... ein traum. Dort lernten wir auch einen Indio kennen mit dem wir Red Snapper am strand grillten und er uns mit Hilfe eines Plamenblattes die Zukunft voraussagte. Am nächsten Tag traute sich bernhard zum ersten Mal auf ein Pferd und so ritten wir 2 stunden aus - mit wahnsinns-Gallopp am Strand jipijeeeee... das war vielleicht ein Wahnsinn. Parque Nacional Manuel Antonio: wär ein wunderschöner Nationalpark wenns nicht schon soviele touristen dort gäben würde. Es ist sogar schon soweit, dass man eine Telefonzelle im Dschungel findet.. aber gut. und die Affen sind schon viel zu zutraulich - da heißts aufpassen, dass nicht auf einmal der Rucksack weg ist. Fiestas de Palmares: Nach Manuel Antonio gings wieder zurück nach San José, wos dann 2 Tage zu den Fiestas de Palmares ging. Das war so eine Art Jahrmarkt mit 5 riesigen Partytempeln - war sehr lustig. Da ich dann doch wiedermal in die Schule musste, verbrachten wir die letzten 4 tage in San José und am 25.01 ging dann halt doch auch der schönste Urlaub zu ende und Bernhard flog wieder zurück nach Dublin Fazit: der schönste Urlaub den ich je hatte und es bestätigt sich immer wieder: PURA VIDA in COSTA RICA!!!!! December 12 Unglaubliches aus San José.....Sodala....Wie war das nochmal mit den Ausstauschstudenten in Kufstein????? 7 Tage die woche auf Sauftour, wenig für Gruppenarbeiten leisten und einfach nur das leben genießen........ Ja, da wären wir auch gerne Austauschstudenten in goog old Kufstone gewesen.... mal kurz zum Vergleich wie es hier an der Ulatina läuft:
Vorallem voran, Pünktlichkeit gibt es hier nicht, wenn wer kommt dann kommt er wann er will - sprich wir leben hier nach der "hora tica"! Nachdem wir ca. seit 8 wochen wussten dass eine Gruppenarbeit für die Trabajo final ansteht haben wir natürlich ständig gefragt, was wir den machen können und ob wir irgendwas suchen sollen. Drauf kam immer nur die Antwort: nein nein wir schauen schon und dann rufen wir an....
Ja, schön und gut aber der Anruf kam leider nie.... Vorige Woche war es dann soweit und wir haben uns zum ersten mal getroffen - kurze anmerkung: übermorgen haben wir Präsentation! - das Problem war nur, wir haben uns getroffen und es gab einfach überhaupt keine infos, rein gar nix.... und wir waren nicht mal vollständig... nein man braucht ja nicht zu kommen....... Daher teilten wir die Aufgaben auf und jeder sollte Marcela, die einzige die bei ner firma war um Informationen fragen, was natürlich wieder keiner gemacht hat. Nächstes Treffen: gestern 15:00 h - 1 stund später war es soweit und wir waren wenigstens 4 Leute ( eine ist wieder nicht gekommen, natürlich die mit den Infos). Wer hat sich erkundigt? Natürlich wieder keiner. Nachdem wir eine weitere stunde blöd herum gesessen sind, gings wieder nach Hause. Heute war dann das nächste treffen, jeder sollte einen teil ausarbeiten, doch wer hat was gemacht? Natürlich wieder keiner bis auf Fanny und mir. Jedenfalls sind wir wieder ganze 4 Stunden herumgesessen, also die anderen fanny und ich haben in der zwischenzeit einen weiteren teil ausgearbeitet während die anderen Andis Skriptum von der Vorlesung abschrieben oder sich gleich das ganze Heft kopieren gingen, weil es "supercompleto" ist... Halllo??? die Ticos müssen unsere Mitschrift kopieren?? rennt da nicht was falsch, sollte das eigentlich nicht umgekehrt sein? aber gut was solls...
Mittlerweile ist es schon soweit gekommen, dass ich diesen blöden Gänsen eine Gliederung erstellt habe, was zu erledigen ist, wirklich deppeneinfach, Fanny hat inzwischen das Layout erstellt und gemeinsam haben wir ungefähr 3/4 der Arbeit geschrieben. Zum schluss wurde den 3 Ziegen noch erklärt wie sie die Präsentation zu machen haben und der Rest geht uns jetzt ehrlich gesagt am Arsch vorbei! Sensationell echt, also so eine arbeitsmoral - sensationell.......
Aber wieso solls denn auch uns besser gehen, denn Thoman hatte fast dieselben "scheissereien":
also, trabajo final in Comercio internacional - schon 6 wochen zuvor hat Thoman gefragt , was denn er für die Arbeit machen soll, da hieß es ja sie haben eh schon was. Thoman mit der Bitte, dass sie es ihm schicken sollen damit er auch was tun kann - ja leider 5 wochen lang und ca. 20 Bitten später hat er immer noch nix geschickt bekommen. Somit ist es dann recht schwierig was tun wenn man nicht weiss was.. Noch dazu hat er so eine ganz tollt Tussi in der Gruppe die "leicht" ausländerfeindlich ist und ihn nicht wirklich beachtet .... 5 Tage vor der Präsi gabs dann endlich mal ein Treffen und natürlich hatte keiner was ausser Thoman! Also traf man sich am nächsten Tag wieder und zwar ab 11 uhr vormittags, aber jeder kann kommen wann er will, denn es war ja schliesslich sonntag und am sonntag kann man das ja nicht verlangen - aber die Präsentation ist ja eh nur am Dienstag! Thoman hat dann das Layout für die Präsi gemacht und gemeint er fügt sie dann fertig zusammen, aber die Tussi hat gemeint es wär besser wenn sie das macht, weil ihr Spanisch ja um einiges besser ist ...,. na gut... auf jeden Fall haben sie dann sogar eine anständige schriftliche Arbeit zusammen bekommen aber die Präsi war der Hammer - was sehr nett war , dass die Tussi nicht mal Thomans Folien übernommen hat, also mit seinen Diagrammen die er erklären wollte, nein, sie hat irgendwas drauf geschrieben und auf der Präsi war noch nicht mal sein Name.... ja sehr nett........
Also, die Erfahrungen hier mit Gruppenarbeiten: SCHRECKLICH!!!!! Sie können nix, sie checken nix und die Arbeitsmoral ist echt schlimm...
Resúmee - NIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE WIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEEEEDDDDDDDDDEEEEEEEEEERRRRRRRRR!!!!!!!!
saludos
Andi, Fanny & Thoman
November 28 get the party started....Nach einer stressigen Woche mit 2 presentationen und einem Examen konnten wir Fanny`s geburtstag erst am Freitag so richtig feiern..
Los gings um 21 Uhr... nachdem wir hier ja nach der Tica hora leben gings eigentlich erst so um 22 uhr los...
Um auch den Ticos mal zu zeigen, was man in Österreich um diese Jahreszeit so trinkt, haben wir ganz leckeren Punsch gekocht, der natürlich eingeschlagen hat..... oans, zwoa,bsoffa......
Na auf jeden Fall wurde an diesem Abend doch ganz schön viel vernichtet und auch die harten getränke kamen nicht zu kurz... Von Tequilla über massenweise Wodka pur....
Zu später stund gings dann in kleiner runde noch feuchtfröhlich mit Saufspielchen weiter und zu guter letzt gabs dann noch eine original Mühlviertler Eierspeis... jaja, sowas kennen sie wieder nicht die Ticos... zuerst wollten sies gar nicht essen weils ja angeblich so "komisch" ausschaut... ganz nach dem moto: wos da Tico ned kennt, frisst a ned.. klappe zu und kosten!!! und schließlich hats dann doch geschmeckt... ja sowas.....
der rest ging dann so ca. um 7 uhr morgens heim und ... unser Tourismuspärchen maggy und brian, ja die blieben gleich bis um 18 uhr abends weil so halt... (wie das halt so ist mit den Ticos - zuhause dürfen sie nicht, jetzt müssen sie wo anders bleiben....
Fanny`s burzltagHalli Hallo ihr Lieben!
Am 21. November war es soweit und die Fanny hat ihren 23. Geburtstag gefeiert.... Nach ganz tollem Frühstück mit Sekt und Torte gings leider in die Uni, wegen unseren Tourismuspresentationen...
Nach dem Einlass mussten wir dann ungefähr noch 2 stunden warten bis es endlich mal losging... und es war unglaublich kalt.... ganze 11° gabs nur mit wind und nieselregen.... arschkalt... aber das Warten hat sich gelohnt.....
zuerst waren auch nicht soviele leute da, aber schließlich und endlich füllte sich das Stadion und das Konzert begann... die Stimmung war einfach hammergeil, das konzert war echt sehr sehr gut... bis auf ein paar technische probleme..
Natürlich haben wir nach dem besten Platz gesucht und schließlich auch gefunden: eine Rampe !!! Aber nicht irgendeine Rampe - nein es war natürlich der emergency weg - und nachdem man da ja nicht stehen darf wurden wir ca. 20 mal wieder vertrieben... aber wir haben natürlich nicht aufgegeben und schließlich auch einen security davon überzeugen können, dass wir von hier einfach am besten sehen.... aber leider, nach 10 weiteren Ermahnungen kam dann schließlich die Polizei und wir mussten schweren Herzens die Rampe räumen.......
Verfolgen mussten wir das Konzert dann von weiter hinten, zwar mit weniger guter sicht, aber lustig wars trotzdem.......
von wegen kein Sex vor der Ehe.... oder: das Stundenhotel Ertl & SchollNun ja, der Abend begann ganz gemütlich im Jazzcafé und endete mit eine paar Getränken zuviel....
Auch die Latinas sind gar nicht so konservativ wie geglaubt - die tun nur alle so....
Und hier die Kurzversion:
Es war einmal: ...
1. Mit unserer Freundin Aisha saßen wir im Jazzcafé und lauschten den Klängen einer Jazzband (in der auch wohlgemerkt ein freund von uns mitspielte - Alonso)
2. Alonso immer schon scharf auf Aisha konnte schließlich auch sie davon überzeugen mit ihm Onkel Doktor zu spielen
3. Alonsos Zunge untersuchte energisch Aishas Mandeln - und alles andere was sonst noch so dahinter liegt....
4. Lokalwechsel - vom Jazzcafé in eine Disco...
5. zuerst noch rumgeschmuse mit Alonso und auf einmal die überraschende Frage: mit wem soll ich mitheimgehen... die wollen mich alle beide mitnehmen!!
6. Welcher zweite?? haben wir da irgendwas nicht mitbekommen??
7. and the winner iiiiiiis.......Dennnnnnnis!!!!!!... aha..... ja....
8. Alonso hat Wind davon bekommen und versucht uns verzweifelt in ein Taxi zu stecken
9. Dennis gibt nicht auf und wartet mit seinen freuden im Auto bis unser taxi wegfährt...
10. Auto folgt Taxi..... Aisha will schon, aber weigert sich doch.....noo no, no no puedo....no, andrea, no puedo......
11. Andi nimmt das in die Hand und schließlich steigen wir dann doch alle vor unserem Haus aus... (inkl Denis)
12. Schnell noch ein anruf bei mama, dass sie heute bei uns schläft und auch andi darf telefonieren, dass wir natürlich gleich schlafen gehen weil wir ja schließlich auch viel zu lernen haben ....
13. auch Alonso tätigt noch einen Anruf um sicher zu gehen, dass seine kleine Aisha schön brav bei sich zu Hause angekommen ist... ja klar, wo den sonst
14. Schnell ins haus hinein, noch schnell ein zimmer zugewiesen, ein kondom verteilt und ......tja, den rest kann man sich denken
15. vorspiel gibts hier anscheindend nicht den gekracht hats gleich nach 2 minuten und das dann auch ganz schön laut und lang,
16. und auch wir sind dann schlafen gegangen.....
und da soll nochmal jemand sagen, die latinas sind konservativ, jaja, wie gesagt, die tun nur alle so....
Nicaragua oder der Weg ist das ZielGrias Gott aus Nicaragua - grias Gott beinond!
Nach erfolgreicher Auffrischung unseres "Touristenvisas", muss ja keiner wissen dass wir hier studieren, nun ein Bericht über ein wirklich ereignisreiches Wochenende. Kurz und bündig: Am Freitag rein in den Bus in Richtung Nicaragua. Ein costaricanischer Busfahrer zeichnet sich vorallem durch Stolz auf seine Klimaanlage aus und daher hatte es kuschlige 16 °C, was bei einer Außentemperatur von 35 °C als schockgefrieren zu bezeichnen ist. Angekommen in Rivas ging es per Taxi zur Fähre - Entfernung ca. 5 Kilometer, Fahrzeit 30 Minuten, unser Taxifahrer kam nämlich über den zweiten Gang nicht hinaus und hielt es auch nicht für notwendig all zu oft auf die Straße zu sehen. Zusätzlich zur überwältigenden Aussicht, sorgte unser Kapitän für Unterhaltung als er während der Überfahrt ein Nickerchen einlegte und das Steuer eigentlich nur mehr zum Anhalten benutzte. Da es für Kapitäne in diesen Breitengraden nichts besonderes ist mit 2,5 Promille noch sicher zu landen kamen wir auch heil und ganz auf Ometepe an. Im Bus erlagen Andi und Fanny dann der Versuchung des legendären nicaraguanischen Saftsacks. Wem es an Allgemeinbildung fehlt - hier die Erklärung: ein nicaraguanischer Saftsack besteht zu 98% aus Saft umhüllt von 2% Plastiksack.
Beim Essen lernten wir einen deutschsprechenden Tico namens Carlos kennen der uns zu einer kleinen Wanderung auf der Insel einlud. Laut Angaben eine nette eineinhalbstündige Wanderungen zum Aussichtspunkt über sein Grundstück zu einer kleinen Bucht zum Baden. Nach ungefähr einer halben Stunde schlug Carlos der Wanderschlumpf eine kleine Abkürzung vor, die wie wir nach einigen Metern eigentlich schon bereuten - rein in den Dschungel. Aus gemuetlichen 1,5 Stunden Wanderung auf einer zivilisierten Strasse wurden dann ca. 4 Stunden Hardcore Wanderung durch das Dickicht des nicaraguanischen Dschungels - mit Ameisen so gross wie Maeuse... Spinnen so gross wie Hunde .. in allen Farben des Regenbogens und ca. 3 Meter hohes Gras in das man sich erst reinlegen musste um durchgehen zu koennen. Nachdem niemand von uns gedacht hatte hier jemals wieder raus zu kommen kamen wir endlich, den Traenen nahe zu einem Zaun: das kann ja nur Zivilisation bedeuten. Mit aufgeschwollenen, zerkratzten und angepissten (von den Ameisen natuerlich...) Beinen kamen wir heilfroh endlich am Ziel an. Einziges Kommentar von Carlos: Ach das war jetzt aber lustig, da habt ihr jetzt wenigstens was zu erzaehlen daheim.. danke Carlos!!!
Entspannung gabs dann am Largo de Nicaragua mit herrlichen Fruechteshakes in der Haengematte und frisch gepflueckten Kokosnuessen. Heimwaerts gings dann etwas schneller, obwohl Carlos diesmal eine Wanderung auf der Strasse vorgeschlagen hatte (Vertrauen ist gut am besten ists aber wenn mans selber in die Hand nimmt), daher unsere Variante:
einsamer Highway... finger raus beim einzigen Pritschenwagen der vorbei faehrt, hinten aufgesprungen und in 10 min zu Hause. Nochmal zum Vergleich: 4 Stunden Hinweg, 10 min zurueck... aha...
Am nächsten Tag gings dann zurück aufs Festland wos dann weiter zur Küste nach San Juan del Sur ging... (Panorama vergleichbar mit dem Mittelmeer), wo wir uns leckere Meeresfrüchte zu spottpreisen gönnten.
Am Abends gings in der Stadt wild her, nachdem die endgültigen Wahlergebnisse vorlagen - der Sieg ging an die Sandinisten und die feierten natürlich gehörig in den Straßen.
am Folgetag gings dann im wohligwarmen 15-Grad-Bus wieder zurück nach Costa Rica. Bevor wir aber einreisen dürften mussten wir noch ziemlich strenge Gepäckskontrollen über uns ergehen lassen. Das verläuft ungefähr so: Rucksack auf, nicht mal reinschaun, weitergehn, aber 2 stunden auf die Kontrollen warten... überhaupt keine Möglichkeit also zum Drogenschmuggel.... jajaja
October 28 Raften im Pacuare RiverHalli Hallo wie gehts euch den so?
Nach 2 Wochen dauerlernen und Klausuren, hatten wir endlich Zeit wieder einmal etwas zu unternehmen. Genauer gesagt machten wir eine Exkursion mit unserer Turismusklasse (jetzt wissen wir auch wieder wozu dieser Kurs gut sein soll...) und zwar zum Pacuare River. All jenen denen der pacuare River jetzt nichts sagt... einfach den Film "Kongo" ansehen, der wurde dort nämlich gedreht...
Los gings um 6:30 en punto... natürlich wars wieder eine Viertel stunde später aber für Tico-Verhältnisse ist das eigentlich ziemlich pünktlich. Beovr wir am River ankamen gabs aber vorher noch eine "Henkersmahlzeit" typisches Ticofrühstück: Gallo pinto tico mit huevos (Reis mit Bohnen und Eiern...) bei einem Panorama.. na unbeschreiblich... wie im Film.. aber da schauts euch am besten das Video dazu an. nach ca. 3-stündiger Fahrt sind wir dann endlich am River angekommen und ich muss zugeben wir hatten schon ein wenig ein mulmiges Gefühl. aber es ging dann alles auch ganz schnell, erwischten einen super Guía (Führer) den Luigi und ein super Team... nach dem wir die wichtigsten Kommandos gelernt hatten (adelante, atrás y al suelo.....) gings dann auch schon los. Erst gings ja richtig kindergeburtstagsmäßig los... tja aber die Meinung änderten wir schnell als wir die erste richtige Stromschnelle pasierten... waaahnsinnnnnn.... soooooo geil! die wir natürlich mit bravour meisterten...immerhin waren wir ja das Equipo mejor...
Resumé... super guía (hat echt an lässigen schmäh ghabt), super Team, sensationelle Landschaft, und geile Stromschnellen - wird auf alle Fälle noch einmal gemacht. October 24 ...oooohhhh absturz....Hallo Leute!!!!
nach einer stressigen Woche in da Uni, einer Woche lang strebern und unseren ersten examen
... tja, gesagt - getan.... los gings mit dem Bus nach Heredia wo´s dann mit dem Taxi zu dem Condominium von da Luz ging , die ein super nettes mädl aus einem unserer kurse ist. Ihr Bruder hat Geburtstag gefeiert und daher gabs zum Einstieg gleich mal einen doppelten Tequila... Klar hatten wir bei den ganzen Ticos gleich einen Stein im Brett und daher gings dann auch gleich flüssig weiter....
Für uns gabs wieder ein paar schmutzige Wörter und für die Jungs ein paar österreichische Trinksprüche... bei einem schönen bananarama am spielplatz wurden so manche Flaschen geleert... mit unseren Schuhen versanken wir ständig im frischen, weichen Rasen - das Gras klebt übrigens jetzt noch dran - und die Fanny hat dann wegen Gleichgewichtsstörungen und Schwerkraft einen kleinen Zwischstopp am
Boden eingelegt ... während Andi sich um die bsoffenen Latinas (die übrigens gar nix vertragen) gekümmert hat... naja, ein paar stunden später waren dann nur mehr Andi und ich über, nachdem alle anderen nur mehr herumgelegen und geschnarcht haben.... Aus diesem Grund haben wir auch beschlossen uns noch einen kleinen Spaß mit dem letzten Stück Torte zu gönnen..... mmmm... lecker....
Resumé: gekotzt wurde nicht, aber der morgen danach war übelst übelst übelst....... October 18 live in Costa RicaOctober 15 Von wegen in LA wird nichts gelernt!Da soll doch noch mal einer sagen wir machen hier ein Urlaubsjahr in Südamerika! haha... schlechter Witz
Jetzt dürfen wir doch schon für 3 Klausuren nächste woche lernen... na ganz super... na hauptsache die Mexikaner in Kufstein haben vor lauter feiern nicht mehr gewusst wo ihnen der Kopf steht... Aber gut ich beschwer mich ja nicht...
Aber das musste mal gesagt werden!
Soo aber ab nächste Woche gibts dann wiedermal was zu erzählen... da gehts dann von einem aventura zum nächsten, da könnts gift drauf nehmen...
Also in diesem Sinne ein frohes lernen...
October 07 Día de la independenciaUnabhängigkeitstag in Costa Rica...
wurde um halb 8 von FAnny geweckt, weils zum Umzug ging, |